Ob ich der richtige Texter für Sie bin?

Der richtige Texter für Sie versteht Ihr Produkt, Ihre Ziele, Ihre Situation im Markt.

Sieht Chancen, die Sie selbst vielleicht noch nicht gesehen haben.

Hat  Ideen.

Kennt sein Handwerk. Und kann wirklich schreiben, nicht nur Floskeln und Phrasen zusammenbasteln.

Hat reichlich Erfahrung. Und Erfolg. Und aus Misserfolgen etwas gelernt.

Ist ständig interessiert daran, was sich Neues bei Methoden, Tools und Strategien tut. 

Will Ihr Problem so lösen, dass Sie wirklich Erfolg haben.


7 Fragen, die Werbetexter öfter hören und 1 Nachfrage

Smalltalk mit Unbekannten auf einer Party oder im Zug und beiläufige Fragen beim ersten Telefonat zeigen eins: Wenige können sich vorstellen, wie ein Texter als Freelancer arbeitet. Daher hier ein paar persönliche Antworten von mir.

Wie wird man  Texter?

Indem man vom Weg abkommt, nie direkt. Mein Weg ging ursprünglich Richtung Journalist, schon parallel zum medienwissenschaftlichen Studium und Germanistik. Nach dem Studium bekam ich eine Einladung von einer großen Frankfurter Werbeagentur. Und ich dachte, warum nicht mal Werbung schreiben? Ich erwartete, dass man es wohl nicht Arbeit nennen könnte. Was mich hielt, war das starke Interesse an Wirtschaft, das Kämpfen um die beste Formulierung, der Spaß, Ideen zu entwickeln.


Was müssen Werbetexter können?

Eine Menge. Heute mehr als je zuvor. Kernkompetenz ist Schreiben und mit Worten überzeugen können. Weitere Punkte: (1) Texter müssen sich schnell in neue Themen einlesen können. (2) Sie müssen gleichzeitig spielerisch, fokussiert und klar denken können. (3) Sie müssen ganz uneitel Kritik an ihren Texten in bessere Texte umwandeln können. (4) Sie müssen sich etwas mehr als nur rudimentär mit SEO und den Methoden des Online-Marketings auskennen. (5) Sie müssen unterschiedliche Tonlagen schreiben können. (6) Sie müssen sich in Menschen hineindenken können. (7) Und anderes mehr.   


Was tun Werbetexter bei Schreibblockaden?

"Solange du locker bleibst, hast du immer eine Chance." Das ist mein Motto (stammt von Dennis Hopper). Praktisch habe ich zahllose Tricks, wie ich mein Hirn auf andere Wege führe, wenn es ständig gegen die Glaswand läuft. Von der Pomodoro-Technik bis bewusst Abschweifen. Ich finde auch immer wieder gut, mir selbst Fragen zu stellen. Was wäre wenn ... wie darf man es gar nicht sagen ... was ist letztlich der größte Vorteil ... Besonders hilfreich sind Fragen, die man sich noch nie gestellt hat.     


Immer am Schreibtisch - wie halten sich Texter fit?

Meine Frau ist Grundschullehrerin und sehr sportlich. Sie ist meine Benchmark, hinter der ich nicht zurückfallen darf. Ich fahre Fahrrad. Habe einen Lauftrainer, den ich benutze, wenn ich entweder Fußnall oder irgendwelche philosophischen, soziologischen oder technologischen Vorträge auf Youtube anschaue. Außerdem bin ich seit Jahrzehnten Kaltduscher. An meine Haut gelangt nie ein Tropfen warmes Wasser. Meine letzte nennenswerte Grippe liegt 18 Jahre zurück. Und was das Erstaunlichste ist: keine Rückenbeschwerden trotz des vielen Sitzens.


Arbeiten Werbetexter mit geheimen Formeln?

Ja, gute Werbetexter haben ihre Rezepte und Standards. Gewisse typische Gliederungen oder bestimmte Wörter helfen, schneller die Ideallinie aufzubauen, die zum wirksamen Text führt. Geheim sind die Rezepte nicht, höchstens nicht allen bekannt. Formeln machen aber noch keinen guten Werbetext. Und ganz bestimmt noch keine gute Sales-Message.       


Manipulieren Werbetexter die Verbraucher?

Meine Erfahrung sagt: Eher im Gegenteil, weil Menschen erstaunlich schwer von ihren Meinungen und Einstellungen abzubringen sind. Außerdem ist  "Irreführung" wettbewerbsrechtlich verboten. Die stärkste Wirkung der Werbung besteht darin, dass sie überhaupt gesehen wird. Und eine Information mitteilt, die die Verbraucher für sich als relevant erkennen. Die trickreiche Verpackung ist gut für Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit.        


Sind Werbetexter Champagnerparty-Typen?

Selten bis nie. Und ich ganz bestimmt nicht. In jedem Beruf gibt es vielleicht 5 bis 10%, die dem Klischee entsprechen. Zum Beispiel Halbgötter in Weiß, während die meisten Ärztinnen und Ärzte völlig okay sind. So gibt es vielleicht Werbetexter, die reklamehaft reden und herumlaufen. Meist sind WerbetexterInnen eher nach innen gekehrt, Vielfrager, humorvoll, empathisch-sozial, immer an Neuem interessiert. Also besser als ihr Ruf.      


Eine Nachfrage: Haben Sie das jetzt nur wegen SEO geschrieben?

Nein. Ich wollte etwas über mich selbst schreiben. Lebenslauf mit Studium, weitere Stationen (J.W. Thompson, Leo Burnett, Satchi & Saatchi). Verheiratet, 2 Söhne, die studieren. Hobbies. Solche Dinge fand ich langweilig. Deshalb habe ich auf ein paar häufige Fragen geantwortet. Falls Sie noch mehr haben, habe ich diese Lösung für Sie: Kontakt.   



Gemeinsam ist gut

Niemand kommt allein zum Ziel. Meinte Goethe. Rund 200 Jahre später spricht alles von Kollaboration, Kooperativität, agilen Projektteams. Und Tools wie Slack, Trello, Jira, usw.

Ich bin ein großer Fan von Zusammenarbeit. Ich arbeite immer voller Freude im Team mit anderen Spezialisten zusammen, vor allem Partner-Agenturen wie zum Beispiel in Frankfurt oder Darmstadt und fantastischen Graphikern wie zum Beispiel in Berlin oder in München.

Machbar ist alles. Ich verfüge über ein Netzwerk, das einer virtuellen Agentur gleicht. Von Marktforschern und Planern über Social-Media und SEO-Zauberern bis zu Web-Developern und Koordinatoren für umfangreiche Kampagnen.